Robert Falk

 
 

Willkommen auf der Webseite von Robert-Georg Falk

Das berichten die Medien über mich:

Als Entwicklungs-Ingenieur und Klimaschutz-Experte hat Robert Falk in den 1980er Jahren den Grundstein für seine Kühl- und Kälteschleier-Technologie gelegt: Dazu gehört nicht nur die Abschirmung unterschiedlich klimatisierter Gebäudeteile, Räume und Kammern an offenen Türen, Toren und Durchgängen, sondern auch die kühltechnische Behandlung, der Transport und die Lagerung von Frischeprodukten, Speiseeis, Tiefkühlkost und Gefriergut.

 

Das erste Patent des Robert-Georg Falk vom 22.02.1988 über das Verfahren und die Wirkungsweise des horizontal strömenden Luftchleiersystems

Mit seinem Konzept „Kühlraum-Technik der Zukunft“ hat Falk dabei neue Wege beschritten und kann beispielsweise im Inneren eines jeden Kühlraums bzw. einer Kältekammer einen geschlossenen und nach außen hin weitgehend abgeschirmten Kältekreislauf schaffen.

 

Heute ist Falk in der Lage, mit Hilfe spezieller Systeme nicht nur offene Innen- und Außenluftbereiche gegeneinander thermisch abzuschirmen sondern auch die in der Außen- oder Innenraumluft enthaltenen Partikel, Stoffe und Luftfeuchte gegen ein Eindringen bzw. Entweichen zu hindern. 

Die Kaba Gilgen AG, hat das von Robert Falk entwickelte Türluftschleier-System unter dem Namen „Klimatür AIR-GATE“ in Lizenz gefertigt. Dafür wurden der Kaba AG und Robert Falk im Jahr 2003 von der BATIMAT in Paris die Bronze Medaille verliehen.





Die von Robert Falk entwickelten Systeme sind seit Jahrzehnten europaweit im Einsatz und werden zur Zeit noch unter den verschiedenen Produktbezeichnungen angeboten, wie beispielsweise: 

      Air Gate,   UP-Gate,   R-Gate und  MKT-Blau

     Von der Vision zur Realität

Wer das Prinzip der Luftschleiertechnik beherrscht, beherrscht auch die Bandbreite der Funktionalität und die darauf basierende Vielfalt an Anwendungen und Problemlösungen. Luftschleiertechnik ist und kann mehr, als nur die schlichte Trennung von unterschiedlich temperierten Innen- und Außenluftbereichen an offenen Türen und Toren oder die mit Luftinhaltsstoffen beladene sowie mit Schadstoffen belastete Raumluft an der Ausbreitung zu hindern.

Systeme der Luftschleiertechnik richtig angewendet können sowohl in Innenräumen wie auch in Außenbereichen gezielt partielle Kälte-, Kühl- und Warmluftzonen schaffen und diese gegen thermische Einflüsse abschirmen.

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  • HLS-19-E_Drehtüre_München
    HLS-19-E_Drehtüre_München
  • HLS-19-E_II_REWE_TO_GO_FFM
    HLS-19-E_II_REWE_TO_GO_FFM
  • R_Gate in den Bergen_1
    R_Gate in den Bergen_1

 

Beispiele aus der Praxis: Horizontale Tür-/ Tor - Luftschleiersysteme der Generation 1.0   (Abb. o. L.) Benetton Karlsruhe (2003),  (Abb. o.M.)  Sisley Berlin (2002), (Abb. R.) REWE To Go, Frankfurt 2003) (Abb. U.) Boutique Seidl, Lech am Arlberg (2004)


Portal-Luftschirm System Generation 4.0

Dank Kooperationen mit Wissenschaftlern und Fachleuten auf dem Gebiet der Bauphysik sowie der Klima- und Strömungstechnik ist es Falk gelungen, herkömmliche Tür- und Torluftschleier- sowie Kühl- und Kälteschleier-Systeme noch filigraner, noch kompakter, energieeffizienter und kostengünstiger zum Einsatz bringen zu können. Das spart Investitions- und Betriebskosten.



Nach über 30 Jahren Entwicklungsarbeit geht Falk in Kürze mit einer neuen, revolutionären Idee an den Start: Sein Portal-Luftschirm System der 4. Generation wird alles Bisherige in den Schatten stellen; sowohl unter dem Aspekt des Baumusters, des Wirkungsgrades, wie auch des reduzierten Einsatzes hinsichtlich der Herstellungs- und Betriebskosten.

 

 


Portal-Luftschirm System HLS-19-E/I


 Luftschleier erzeugende Systeme der 4. Generation (beispielsweise das Portal-Luftschleier System HLS-19-E/I) für Türen, Tore und Durchgänge sind kompakt, leistungsstark und sorgen durch die spezielle Anordnung der Abschirmeinheiten als einzige Abschirmsysteme für einen leckfreien Luftschirm. Diese Systeme können so in  die Fassaden integriert werden, dass sie zum Bestandteil der Gebäudes werden. Außerdem ersetzt das Portal-Luftschirm System   HLS-19-E/I   Karusselltüren, automatische Schiebe- und Drehflügeltüren, Roll- und Falttore, den Windfang im Eingangsbereich und die Eingangsschleuse. Das HLS-19-E/I System dient folglich der Unterstützung automatisch öffnender und schließender Tür- und Torsysteme, denn auch, wenn sich Automatiktüren öffnen, kommt es automatisch zu einem Austausch unterschiedlich temperierter Luftmassen (Außenluft und Raumluft) sowie zu Zuglufterscheinungen und Durchzug.

So könnten Automatiktüren künftig während der gesamten Geschäftszeit komplett geöffnet bleiben und müssen nur noch außerhalb der Ladenöffnungszeiten geschlossen sein und verriegelt werden, ohne dass es zu einem Kälte-/Wärmeaustausch von Außen- und Innenraumluftmassen kommt.


 Zukünftige Strategie zur Sicherung der Kühlketten

Mit seinem Konzept für stationäre wie mobile Kühlräume und Kältekammern hat der Schwelmer Entwicklungsingenieur Falk eine revolutionäre Strategie entwickelt. Dabei geht es nicht nur um die Sicherung der Kühlketten bei Frischeprodukten, Kühl- und Tiefkühlkost, sondern auch um die Vermeidung von Störfällen und die Reduzierung von Energie: angefangen bei der Erzeugung, über die Verarbeitung und die Veredelung von Frischeprodukten, Tiefkühlkost und Gefriergut auf dem Transportweg über die Straße, Schiene, den Wasser- oder Luftweg bis hin zum Handel und den Verbrauchern.

Kühlkette der Zukunft

 

Die von Falk entwickelten Technologien sind auf den Einsatz in Kühlhäusern ebenso wie kleineren Kühlkammern und Kühlzellen abgestimmt. Dabei geht es Falk um die Vermeidung von Störfaktoren mit dem Ziel der Einsparung des Energieverbrauches und der Minderung von CO2-Emissionen. Gerade an den Übergängen von einem Bereich zum nächsten bedeuten der Verlust von Kälte einen erhöhten  Energiekosteneinsatz.

 Gefahrenquellen und Kostenrisiken durch unkontrollierte Vereisungen

Das Kühlhaus der Zukunft

Nahezu alle Kühlhäuser, Kühl- und Kältekammern, Kühlkoffer, Kühlcontainer, Kühl- oder Kälteboxen haben ein und dasselbe Problem: unkontrollierte Vereisungen an Decken, Wänden, Verdampfern, Geh- und Fahrwegen, Toren, Türen und an der eingelagerten Ware selbst.

 

Diese Vereisungen führen zu Betriebsstörungen, verursachen einen erhöhten Energieverbrauch und CO2-Emissionen. Sie begünstigen außerdem vielfältige Unfallrisiken mit Personen- und Sachschäden und verursachen zusätzliche Kosten für Wartungen und Reparaturmaßnahmen.

Störfälle durch Vereisung stellen auch im Hinblick auf die Sicherung der Kühlkette ein Risikokosten behaftetes Problem dar.


Verladestation der Zukunft

Herkömmliche Verdampfer saugen nicht nur die erwärmte Innenraumumluft an, die durch unerwünschte Wärmequellen im Kühlraum entsteht, sondern sie ziehen auch die warme Außenluft ins Kühlrauminnere, die während des Ladevorganges durch die geöffneten Tore einströmt.


Beispiel Gefrierhaus

Offene Verkaufsbereiche für Frischeprodukte,  Kühl- und Tiefkühlwaren 

Die „offene Kühlmeile“ – der imaginäre Kühlraum im Verkaufsbereich ist ein imaginärer Bestandteil der Kühlkette für Fleisch- und Wurstwaren, Frische- und Molkereiprodukte, Speiseeis und Tiefkühlkost.



Offene und halb geöffnete Kühlmeilen

Frei wählbare Kühlmeile

 

Die offene und halb geöffnete Kühlmeile ist ein imaginärer Raum im Raum – eine nach allen Seiten hin geöffnete Zone innerhalb des Verkaufsbereiches, in der alle Frischeprodukte, Kühlwaren und Tiefkühlkost auf Kühltemperatur gehalted zum Kauf angeboten werden. Die offene Kühlmeile ist nach allen Seiten und die halboffene Kühlmeile nach zwei Seiten hin für jeden Kunden frei einsehbar und zugänglich. Weder Wände, noch Glasscheiben oder Türen trennen diesen Bereich vom Verkaufsraum ab. In diesem Bereich herrscht ein eigenes, definiertes und nach außen hin abgeschirmtes Kühlraumklima. Die thermische Klimatrennung von Außen- und Innenluft wird durch die von Robert Falk entwickelte Kühlluftschleier-Technik erzeugt. 


Abschirmung mobiler Kühlräume und Kältekammern

Zur Sicherung der Kühlkette beim Transport, insbesondere beim Be- und Entladen von Kühlwagen, Kühlkofferfahrzeugen und Verkaufswagen für Frischeprodukte gehört ebenfalls die thermische Abschirmung des Laderaumes bei geöffneten Laderaumtüren und Verkaufstheken.

Zu den mobilen Kühlräumen zählen alle Fahrzeuge für den Transport von Lebensmitteln, Frischeprodukte, Kühlwaren, Gefriergut und Speiseeis auf per Straße, Schiene, auf dem Wasser- und Luftweg.

Hinzu kommen die Verkaufswagen, die Markthändler auf Wochen- und Sondermärkten für den Verkauf von Fleisch- und Wurstwaren, Frischfisch, Meeresfrüchte, Geflügel und Molkereiprodukte verwenden.

Ebenso besteht Handlungsbedarf für Tiefkühlkost-Lieferdienste, für Kühl- und Schankfahrzeuge und Kühlanhänger für den Getränketransport. Auch die Thekenbereiche von Verkaufswagen, insbesondere der Frischwaren- und Speiseeisverkäufer bedürfen einer thermischen Abschirmung bei offenem Kühl- und Verkaufsraum im Bereich der Verkaufstheke. 



 
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